• Aussenansicht Nacht

    Kundenhaus Nagel
    Außenansicht Garten bei Nacht

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    Kundenhaus Nagel
    Außenansicht Garten bei Nacht

  • Aussenansicht Terrasse

    Kundenhaus Nagel
    Außenansicht Terrasse

  • Kueche

    Kundenhaus Nagel
    Küche

  • Esszimmer

    Kundenhaus Nagel
    Esszimmer

  • Wohnzimmer

    Kundenhaus Nagel
    Esszimmer/Wintergarten

Kundenhaus Nagel

Individuell und flexibel geplant

Bauerfahren war Familie Nagel bereits, als sie sich entschlossen, ein neues Haus zu bauen. Einige Jahre zuvor waren sie in ihre Doppelhaushälfte eingezogen - ein massiv gebautes Haus. Doch so richtig zufrieden waren sie damit nicht. Zu klein das Grundstück, zu groß die Nähe zu den Nachbarn: Der Wunsch, sich doch noch einmal hinsichtlich der Wohnsituation zu verändern, schlummerte in der Familie. Konkrete Pläne waren diesbezüglich jedoch noch nicht vorhanden, als Karl-Heinz Nagel nur wenige Kilometer von seinem derzeitigen Wohnort entfernt ein erstklassiges Grundstück entdeckte: "Das war einfach Zufall", erinnert er sich. "Allerdings war das Grundstück in Privatbesitz und ich dachte mir, dass es sicher nicht zum Verkauf steht." Zufrieden gab er sich mit diesem Gedanken dennoch nicht. Eine Anfrage bei der Gemeinde ermöglichte den Kontakt zum Besitzer, der ihm wider Erwarten das Grundstück verkaufte.

Eines war Karl-Heinz Nagel von vornherein klar: Das neue Haus sollte in jedem Fall ein Fertighaus sein. "Die Doppelhaushälfte, die wir besaßen, war ein Massivbau. Wir hatten in der Bauphase große Probleme mit den Handwerkern und auch der Zeitfaktor war mir - im Nachhinein betrachtet - zu hoch", sagt er. "Ich habe mir damals gedacht: Wenn ich nochmal baue, mache ich das mit einem Fertighaushersteller. Außerdem bin ich ungeduldig. Wenn ich was sehe und mich dafür entscheide, möchte ich das auch schnell haben", fügt er mit einem Lachen hinzu.
In der Musterhausausstellung in Fellbach bei Stuttgart wollte er sich deshalb umfassend beraten lassen, er hatte sogar schon einen "Wunschkandidaten" unter den Herstellern, mit dem er sein neues Haus bauen wollte. Das Beratungsgespräch scheiterte allerdings, die Nagels fühlten sich vom Berater vor Ort nicht ernst genommen. "Wir wollten eigentlich heim gehen, sind dann aber bei Rensch-Haus ins Gespräch gekommen. Wir fühlten uns gut beraten, die Häuser sagten uns ebenfalls zu. Letztlich haben wir deshalb die Entscheidung gefällt, mit Rensch zu bauen", erinnert sich Karl-Heinz Nagel. Einziges Problem: Die Doppelhaushälfte war schneller verkauft als gedacht. Dem Kalbacher Unternehmen blieben lediglich 2 ½ Monate Zeit, das Haus zu errichten. "Trotz der kurzen Zeit sicherte Rensch-Haus die Fertigstellung zu und hielt diese Vorgabe schließlich auch ein", erzählt der Bauherr begeistert.

Bei der äußeren Optik setzten die Nagels auf Altbewährtes: Ein Satteldach krönt den Neubau. Zwar wäre laut Bebauungsplan auch keine andere Lösung in Frage gekommen. Da die Familie moderne Flachdacharchitektur jedoch ohnehin nicht attraktiv findet, ließen sich bauliche Vorgaben und familiäre Wünsche zur Zufriedenheit aller leicht vereinen. Charakteristisch ist der Wintergarten mit Dachabschleppung, die asymmetrische Dachform, der Balkon auf der Giebelseite und vor allem der Kontrast von leuchtend weißer Fassade und dunklem Dach.

Im Inneren des Hauses dominieren Offenheit und Großzügigkeit die Grundrisse. Eine große Wohnküche und möglichst wenige Türen im Haus zählten zu den vordergründigen Wünschen der Bauherren. Den Entwurf des Neubaus kannten die Nagels bereits aus der Musterhausausstellung. "Das Haus gefiel uns, aber wir mochten die Raumaufteilung nicht. Für Rensch-Haus kein Problem: "Wir bauen individuell geplante Häuser, das bedeutet, dass auch unseren Musterhäusern ein flexibles Baukonzept zugrunde liegt, das sich hinsichtlich Architektur, Raumaufteilung und Ausstattung ganz nach den Wünschen unserer Kunden richtet", erklärt Martin Rensch, Geschäftsführer der Rensch-Haus GmbH. So gestalteten die Planer und Statiker den Grundriss völlig neu nach den Wünschen der Familie Nagel. Ohne Aufpreis und in kürzester Zeit. Das Erdgeschoss des Kundenhauses kommt jetzt bis auf das Gäste-WC ohne Türen aus, trennende Wände wurden auf ein Minimum beschränkt. Wohn- und Essbereich sind sehr großzügig gehalten und profitieren vom Lichteinfall des Wintergartens. "Die Küche ist genauso geworden, wie wir uns das vorgestellt haben", schwärmt Karl-Heinz Nagel. Sie ist durch ihre L-Form und die Anordnung der Bereiche vom Wohnzimmer her nicht einsehbar, aber trotzdem Teil des Raumes. Unterm Dach dominiert das Schlafzimmer mit angrenzender Ankleide und das exklusiv ausgestattete großzügige Bad. Ein Kinder- und ein Gästezimmer komplettieren die Ebene.

Grundriss Erdgeschoss
Kundenhaus Nagel Grundriss Erdgeschoss
Grundriss Dachgeschoss
Kundenhaus Nagel Grundriss Dachgeschoss

Erdgeschoss: 90 m²
Obergeschoss: 75 m²
Gesamt: 165 m²

Alle m²-Angaben sind Circa-Angaben und beziehen sich auf die nutzbare Fläche.

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